VW Passat Alltrack: Auch abseits der Piste zu Hause

12.09.2015 | Christian Sauer | Testrides

VW Passat Alltrack Heck

Hervorragend geeignet als familientaugliches Reisemobil mag der Passat auch Ausflüge abseits der Piste und kann ebenfalls wie seine 4Motion-Brüder bis zu 2.200 Kilogramm ziehen – ein Lifestyle-Laster mit hohem Nutzfaktor. Nicht umsonst ist der Passat Deutschlands beliebtester Dienstwagen und ein starkes Zugpferd von VW. Neben seinen Qualitäten fern ab der Straße bringt der Alltrack auf Wunsch alles mit, was neuester Stand der Technik ist. Vom Abstandsregler und -Warner bis hin zum Spurhalte-Helfer lässt sich der VW mit allem ausstatten, was an Assistenzsystemen zurzeit angeboten wird.

 

Bei der Motorisierung geht VW die gewohnten Wege. Neben den bekannten und bewährten 2,0-Liter-Dieselaggregaten in drei verschiedenen Ausbaustufen von 150 PS bis 240 PS stehen noch zwei weitere Turbo-Benziner mit gleichem Hubraum zu Verfügung. Diese leisten entweder 150 PS oder 220 PS. Alle Motorvarianten werden mittels einer 6-Gang-Handschaltung, eines 6- oder 7-Gang-DSG-Getriebes geschaltet. Wahrscheinlich wird sich die Mehrheit der Kunden weiterhin an den drehmomentstarken Selbstzündern orientieren, die sehr gut mit der Gelände-Variante des Kombis harmonieren und mit unter sechs Litern im offiziellen Durchschnitt auch genügsamer sein sollen.

Ab Ende diesen Monats stehen die ersten Alltracks zu Verfügung. Die Preise beginnen bei den Benzinern bei rund 42.500 €, die kleinste Dieselvariante ist für gut 43.000 € bestellbar. Nicht gerade günstig für einen Kombi, allerdings ist der Passat Alltrack auch mehr als nur ein Kombi.