Ferrari Portofino statt California

23.08.2017 | Christian Sauer | News

Von USA nach Italien – der Nachfolger des California T wird nach dem idyllischen Küstenwort benannt und gründlich überarbeitet.

Unter der Haube sitzt eine weiterentwickelte Version des 3,9 Liter großen V8-Turbomotors, der nun 600 PS leistet (40 PS mehr als bisher) und den Portofino in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 320 km/h. Das Metallklappdach-Cabrio bekommt außerdem eine neue elektrische Servolenkung und ein besseres Infotainment-System mit 10,2 Zoll großem Display. Insassen sollen außerdem von der neuen Klimaanlage profitieren. Vorgestellt wird der Portofino auf der IAA im September, einen Preis gibt es bisher nicht. Für den California T rief Ferrari rund 185.000 Euro auf.