Frischluftvergnügen: Bentley GT Speed Convertible

02.01.2013 | Dominik Bischoff | News

Antrieb: 12 Zylinder, 625 PS und 8 Gänge

Das Continental GT Speed Convertible nutzt die gleichen Antriebskomponenten, die in dessen Stallgefährten, dem Bentley Continental GT Speed Coupé, für Furore sorgten. Den Antrieb liefert der W12 Motor mit 625 PS, Doppelturboaufladung und 48 Ventilen. Er beschleunigt das neue Cabriolet innerhalb von 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h. Der Sprint von 0 auf 160 km/h gelingt in nur 9,7 Sekunden. Das maximale Drehmoment in Höhe von beeindruckenden 800 Nm steht bereits ab 2000 U/min und schließlich durchgängig bis 5000 U/min für ein müheloses und überlegenes Vorankommen zur Verfügung.

Mit bis zu 180 Millionen Berechnungsprozessen innerhalb einer Sekunde erfüllt das ME17 Motormanagementsystem modernste Ansprüche und sorgt damit für die optimierte Steuerung der Turbolader und des Drehmoments. Analog zu seinen W12 Stallgefährten ist das GT Speed Convertible mit einem System zur Energierückgewinnung ausgestattet. In Verbindung mit dem eng abgestuften 8-Gang-Quickshiftgetriebe ermöglicht das System eine 15-prozentige Senkung des Verbrauchs und der CO2-Emissionen im Vergleich zum Speed-Modell der ersten Generation. In diesem Zug profitiert der Fahrer des neuen Modells auch von einer Erhöhung der Reichweite.

So ist der Antrieb des neuen GT Speed Convertible noch komfortabler zu kontrollieren als der des Vorgängermodells. Dabei arbeitet er ebenso effizient wie im W12 Continental GT. Das neue GT Speed Convertible beeindruckt mit zwei Charakteren. Ein Wechsel mit dem Schaltknauf in den Sport-Modus erweckt die besonders dynamische Seite zum Leben. Ein direkteres Ansprechverhalten des Gaspedals, Schaltwechsel bei höheren Drehzahlen und schnelles „Block Shifting“ (z.B. Wechsel vom 8. in den 4. Gang) ermöglichen ein unmittelbares Beschleunigungserlebnis. Das Leistungsplus wird begleitet von der fulminanten Klangkulisse der Auspuffanlage, die im Stil eines Baritons die unter der Motorhaube lauernde Kraft noch weiter unterstreicht.