Abenteuer Südafrika: Shell Helix „Driven to Extremes“

15.12.2013 | Christian Sauer | Lifestyle, Testrides

Shell Helix Driven to Extremes

Zusammen mit Shell Helix „Driven to Extremes“ haben wir von Drivers Club Germany vor einiger Zeit einen Abenteuer-Trip nach Südafrika verlost. Der glückliche Gewinner, Felix Delpy aus München berichtet nun von seinen Erlebnissen während der exklusiven Reise.

Ende September erfuhr ich vom Gewinnspiel Shell Helix „Driven to Extremes“, das über den Blog Drivers Club Germany verlost wurde. Bei dem Event in Kapstadt, Südafrika, werden Gewinners aus vielen Ländern der Welt in einem Härtestest gegeneinander antreten. Da ich kommendes Jahr mein Sabbatical in Afrika verbringen werde, wollte ich das Gewinnspiel unbedingt gewinnen, damit ich fit bin, einen Jeep quer durch Afrika zu fahren. So setzte ich mich einen Sonntagnachmittag hin und bewarb mich für das Event, in dem ich detaillierte Fragen zu Shell Helix beantworten musste. Dabei half mir der grandiose Youtube Kanal von Shell Helix, wo es viele spannende Berichte und Informationen rund um Shell Helix und die Expedition „Driven to the Extremes“ gibt.

Am 10. Oktober wurde ich mit einem Anruf überrascht, dass ich einer der Gewinner sei. Damit hatte ich nicht mit gerechnet, da ich noch nie etwas in Gewinnspielen gewonnen hatte. Nach dieser guten Botschaft hatte ich tagelang ein glückliches Lächeln auf meinem Gesicht. Schon in sieben Wochen soll es schon losgehen…

 

 

Zwei Wochen vor dem Event, das vom 26. November bis zum 1. Dezember stattfinden sollte, wurden mir erste Informationen zugesandt. Es wurde uns mitgeteilt, dass wir in Kapstadt im wunderschönen, am Pier gelegenen “The Table Bay Hotel” beherbergt werden. Die Spannung stieg von Tag zu Tag … Am Wochenende vor dem Event wurden die letzten Besorgen erledigt, die Koffer gepackt und einen Tag vorher der Sitzplatz eingecheckt. Die 5 Tage in Südafrika waren schon in greifbarer Nähe…

Nach knapp 10:30 Stunden Flugzeit von München kamen wir, eine Gruppe von 20 Deutschen und Österreicher, an der südlichen Spitze von Afrika an. Bei bestem Wetter zeigte sich der Tafelberg im Anflug auf Kapstadt. Voller Vorfreude wurden wir von Shell am Flughafen empfangen. Hier begann unser erster Tag in Südafrika.

1. Tag: Alles war von Shell perfekt organisiert. Der Empfang am Airport, der Bustransfer und das Einchecken im Hotel liefen reibungslos und schnell. Im Hotel waren auch bereits Teilnehmer aus vielen anderen Ländern anwesend. Da wir bis zum Start vom Abendprogramm Freizeit hatten, entschied sich ein Mitteilnehmer und ich uns, spontan den Nachmittag zu nutzen, um an einer der grandiosen Strände Wellenreiten zu gehen. Die Strände von Südafrika gehören zu den berühmtesten Surf-Spots der ganzen Welt. Für mich war es meine persönliche Premiere auf dem Surfbrett. Es war ein atemberaubender Nachmittag auf dem Traumstrand südlich von Kapstadt und zwei Wellen habe ich sogar gestanden. Zum Abendempfang mit großem Buffet kamen heute zum ersten Mal alle 200 Teilnehmer aus über 20 Nationen zusammen. Ein Highlight neben dem offiziellen Empfang war eine lokale A-Capella Musikgruppe, die es schaffte, den afrikanischen Rhythmus auf alle Teilnehmern überspringen zu lassen.

2. Tag: Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse des Hotels. Der Blick von der Waterfront auf den Tafelberg ist einmalig. Jede Gruppe/ Nation hatte einen anderen Tagesablauf, damit es nicht zu Überschneidungen kommt. Für die 20 Personen umfassende Gruppe aus Deutschland und Österreich stand am zweiten Tag Seightseeing auf dem Programm. Während einige auf den Tafelberg fuhren, die Stadt besuchten, haben wir uns entschieden, uns ein Auto zu mieten und in Richtung der Spitze des Kaps zu fahren. Auf dem Weg dorthin haben wir in Muizenberg halt gemacht. Dort haben wir uns Kitesurfing Material ausgeliehen und sind dort bei starkem Wind und hohen Wellen kiten gewesen. Anschließend ging es dann mit dem Mietwagen weiter über Champs Bay über die Berge des Kaps zurück nach Kapstadt Downtown. Die wunderschöne Landschaft mit dem blauen Meer im Hintergrund hat bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen.

Am Abend fuhren wir mit allen 200 Teilnehmern mit Bussen zur Abendveranstaltung, die in einer Beach Bar stattfand. Der Atmosphäre war grandios. Es gab Cocktails und eine afrikanische Tanzgruppe stimmte alle ein. Es wurde ein langer, lustiger Abend, weil man die Gelegenheit hatte, mit den Teilnehmern aus über 20 Ländern in Kontakt zu kommen.